Locator: JN36uf
Punkte: 10
Höhe: 3027 m.ü.M

Startpunkt: Luftseilbahn - Unterbäch (Bergstation)
Route: Kein offizieller Berg- oder Wanderweg

Marschzeit: ~5:00 h
Distanz: 11.28 km
Positiver Höhenunterschied: 1427 m

Koordinaten: 46.2371, 7.7404

Swiss Topo: Ginalshorn

Google Maps: Ginalshorn

SOTLAS: Ginalshorn

SOTA: Ginalshorn

Webcam: In der Nähe

Wetterdaten für Embd

1:00 4:00 7:0010:0013:0016:0019:0022:00
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Anfahrt: SBB Fahrplan, bitte hier klicken


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GSM Empfang:

Mast aufstellen:

APRS Verbindung:

Aussicht:

Schwierigkeit:
T3

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Habe das Ginalshorn zusammen mit einem Freund am 12. August 2018 aktiviert. Wir sind mit Zelt und Schlafsack ab Brandalp (Unterbäch) bis zu "Grosse See" in 2:45h aufgestiegen. Dort haben wir uns einen geeigneten Platz für das Zelt ausgesucht und dieses aufgestellt. Kurze Zeit danach, wir waren beim Nachtessen kochen, haben uns die weiter oben weidenden Eringer Kühe besucht. Diese sind sehr neugierig, sehen sehr robust aus, aber friedlich. Nach kurzem beschnuppern sind sie weiter gezogen. Leider haben sie sich nach dem Eindunkeln entschlossen wieder bei unserem Zeltplatz vorbei zuschauen. Unsere Nachtruhe wurde durch die grossen Glocken um deren Hals empfindlich gestört und wir waren damit beschäftigt zu schauen, dass unsere Zelte nicht zerstört wurden. Nach einer kurzen Nacht sind wir am morgen früh Richtung Ginalshorn aufgebrochen. Einen markierten Weg gibt es teilweise, es scheint in vergangener Zeit einen Weg auf das Ginalshorn gegeben zu haben, sehr oft ist dieser aber nicht zu sehen. In der Hauptsache haben wir uns an die Angaben der Skitourengänger gehalten und waren damit erfolgreich. Auf dem Gipfel war es sehr windig und kalt, aber die Aussicht ist fantastisch. Einen Mast kann man gut am Gipfelkreuz befestigen, muss aber etwas längere Klettbänder dabei haben. Den Gipfel wird man meistens für sich alleine haben, ausser man macht eine Skitour, die wird sehr oft begangen. Da wir die Nacht nicht nochmals in Mitten einer Kuhherde verbringen wollten, haben wir im Abstieg unsere Zelte abgebaut und sind auf die Brandalp zurück gelaufen um dann in Unterbäch zu übernachten. Eine anspruchsvolle Wanderung in einer wunderschönen Umgebung und fantastischer Aussicht.

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